Der Architekt …

für mich einer der

WERTVOLLSTEN Berufe

Ich wollte immer einen kreativen Beruf.

Mein späterer Beruf sollte die Möglichkeiten bieten, kreativ zu arbeiten und dabei aktiv zu Gestaltung. Was lag daher zumindest auf den ersten Blick näher, als der Beruf des Architekten?

Mein Name ist Horst Keller und ich bin 1967 in Koblenz geboren. Ich bin Architekt aus Überzeugung und Experte, Referent, Trainer und Mentor im Bereich Management für Architekt*innen aus Leidenschaft.

Natürlich verfügt jeder über einen individuellen Zugang in den Beruf. Tatsächlich aber ist für viele bereits die Tatsache, kreativ und nicht völlig ungeschickt im Zeichnen zu sein, das entscheidende Argument für ein Studium der Architektur. Mein beruflicher Werdegang startete aus gleichem Grund mit einer ersten Berufsausbildung im Bereich der Werbung. Bereits nach wenigen Berufsjahren entstand bei mir die Idee einer beruflichen Weiterbildung. Schon nach kurzer Recherche stand fest, ich möchte Architektur studieren! Fest überzeugt davon, mich damit beruflich auch weiter mit meinen Themen der Gestaltung, dem Design und der Architektur zu befassen. Im Studium bestätigte sich für mich die Richtigkeit meiner Entscheidung. Dagegen traf mich unmittelbar mit Einstieg in den Beruf eine unerwartete Erkenntnis.

NEUEARCHITEKTEN
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Im Gegensatz zum Schwerpunkt der Architektur im Studium war ich im Beruf und somit im Projekt angekommen. Gefühlt stellte sich mein Wissensstand noch einmal auf Null. Unmittelbar mit Einstieg in die ersten Projekte stellte ich schnell fest, dass mein Studium mir umfängliches Wissen aus den Bereichen der Architektur vermittelt hatte, mir allerdings das für den späteren Beruf dominierende Wissen über Projekte und Projektabwicklung, fehlte. Im „trail and error“ Modus erarbeitete ich mir einen eigenen Weg durch die ersten Projekte und spürte recht schnell den Druck aus den Anforderungen und der heutigen Komplexität in Projekten. Mir stellte sich schnell die Frage … ging das nur mir so?

Auffällig war für mich, dass sich einzelne gemachte Erfahrungen aus Problemen und Störungen im Ablauf offensichtlich sogar wiederholten und sich für mich erkennbare Muster ergaben. Sie wahren systemisch und hatten mein Interesse und meine Aufmerksamkeit gefunden.

Test 1

Aus Erkenntnissen
werden Lösungen.

Störungen im Projektablauf basieren in der Regel auf im System oder der Branche bestehenden bzw. auf Büros oder Beteiligte zurückzuführende Defizite oder Bugs.

Eine erste Erkenntnis war, dass für die systemischen Störungen, meist keine branchenweiten Lösungen bereitstehen. Vielmehr entwickeln Einzelne, individuelle Lösungen oder aber scheitern bereits an der Erarbeitung.

Die für mich überraschende Erkenntnis war allerdings, dass Architekt*innen, offensichtlich beeindruckt durch die enorme Komplexität der Projekte verlernen, bestehende Arbeitsweisen und Prozesse zu hinterfragen. „Das machen wir schon immer so!“ … mit dieser Haltung werden Fehler gerechtfertigt und die Auseinandersetzung mit aufgetretenen Störungen umgangen bzw. verschoben.

Die aber wichtigste Erkenntnis war die Feststellung, dass sich der wesentliche Teil der auftretenden Probleme und Störungen mit meist einfachen Mitteln und angemessenem Aufwand lösen lassen. 

Vom Architekt zum Trainer.

Seit mehr als 30 Jahren bin ich Architekt aus Überzeugung … Referent, Trainer und Mentor für das Thema Management für Architekten wurde ich aus Leidenschaft.

Die Bereitschaft, bestehende Methoden zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verändern, in Kombination mit autodidaktischem Geschick, waren die Ideale Basis für die evolutionäre Weiterentwicklung des Architekten. Es entstanden Antworten auf lange gestellte Fragen und Lösungen auf längst bekannte Probleme.

Seit mehr als einem Jahrzehnt unterstütze ich als DERPLUSARCHITEKT nunmehr jährlich bis zu 3.000 Architekt*innen als Berater, Trainer und Referent dabei, die Abwicklung eigener Projekte von der üblichen Störanfälligkeit zu befreien und den Fokus dadurch wieder auf die Architektur im Projekt zu richten. Über den Einsatz einer ausgereiften Grundstruktur für das Büro- und Projektmanagement, erfolgt in den Architekturbüros der Einbau erprobter Methoden und Standards. Seit 2023 stehen stehe wesentliche Methoden und Standards über DIEPLUSAKADEMIE auch digital zur Verfügung.  

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Kreativität

 … das Ziel.

Nachhaltige Architektur und die Möglichkeiten der Gestaltung von funktionierenden Lebensräumen beschreiben den persönlichen Anspruch einem überwiegenden Teil der Kollegen. Hierbei stehen die kreativen Fähigkeiten und Möglichkeiten im Vordergrund und sind das hohe und schützenswerte Gut in der Architektur. Um den Stellenwert der Kreativität im Beruf zu erhöhen und in der täglichen Leistung dauerhaft zu verankern, braucht es freie Ressourcen aus optimierten Projektabläufe und Methoden.

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Verbindlichkeit

… der Einsatz.

Um die Verbindlichkeit im Projekt zu erhöhen, muss im ersten Schritt die Genauigkeit in der Abwicklung einzelner relevanter Prozesse erhöht werden. Hierfür ist das grundsätzliche Bewusstsein für die Relevanz sowie die Bereitschaft für einen einmaligen Aufwand erforderlich. Die entsprechenden Aufwände erfolgen durch gezielte optimierende Eingriffe in relevante Projektabläufe. Über die erreichte Erhöhung der Genauigkeit wächst die Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit im Team sowie der Abwicklung im Projekt.

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Effizienz

… des Potential.

Gemachte Erfahrungen und aktuelle Erhebungen belegen enorme Effizienzverluste in der täglichen Projektarbeit von über 40 %. Über den Einsatz neuer, zeitgemäßer und projekterprobter Methoden und Standards gelingt es, diese Effizienzverluste spürbar zu reduzieren. Die dadurch frei werdenden Ressourcen stehen dann wiederum für die gewünschte Erhöhung der kreativen Leistungsteile zur Verfügung.

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„Irgendwann realisieren wir, dass wir Dinge verändern müssen.

Überraschend ist dann für viele die Erkenntnis, dass wir die meisten Dinge tatsächlich verändern können.“

Die Antwort auf diese Feststellung kann deshalb nur sein, die Dinge anzupacken und im Sinne einer größeren Effizienz und somit spürbaren Zeitgewinnen, für einen neuen Fokus auf die Architektur im Projekt zu verändern.

Also … bestehende Probleme und Störungen erkennen und durch die Nutzung neuer zeitgemäßer Standards und Methoden vermeiden. Eigentlich ganz simpel … 

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